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MLB Draft: Right-handed Pitchers

Lesedauer: 9 Min
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Heute präsentiere ich euch den zweiten Teil meiner kleinen Vorschau auf den diesjährigen MLB Draft, der am 10. Juni stattfinden wird.

Insgesamt wird es sechs Rankings geben, welche, am 10. Juni, mit einem zusätzlichen Mock Draft abgeschlossen werden. Vielleicht kann ich bis zu diesem Tag, den ein oder anderen als Interessenten für den MLB Draft gewinnen.

Die Rankings werden wie folgt aussehen:

Glossar:

Wenn ich im Laufe des Beitrags von „Grades“ rede, dann beziehe ich mich auf die Definitionen von Baseball America, welche eine 20-80 Skala benutzen (manche Teams benutzen auch nur eine 2-8 Skala). Diese werden als zukünftige Werte angesehen und anhand von einigen „Vergleichs-Skills“ bewertet. Wenn ich also z.B. einen Pitch als überdurchschnittlich beschreibe, hat er bei mir eine Grade von 55.

80: Top of the Scale: Aaron Judge – Power, Byron Buxton – Speed, Aroldis Chapman – Fastball

70: Plus-Plus: Patrick Corbin – Slider, Corey Seager – Arm, Francisco Lindor – Field

60: Plus: Stephen Strasburg – Control, Alex Bregman – Speed

55: Above-average: Nick Castellanos – Power

50: Major League Average: Juan Soto – Speed

45: Fringe-averge: Reynaldo Lopez – Control, Kurt Suzuki – Arm

40: Below-average: Eloy Jimenez – Defense, Trevor Bauer – Control

30: Poor, but not unplayable: Edwin Encarnacion – Speed

20: As bad as it gets for a big leaguer: Billy Hamilton – Power

Vielleicht werdet ihr im Laufe des Beitrags eine 65-Grade sehen, welche ich tatsächlich des Öfteren benutze, da ich den Unterschied zwischen einer 60- und 70-Grade ziemlich groß finde und deshalb einen Zwischenwert benutze, den auch einige MLB Teams und Experten benutzen.

Nachdem wir uns am Sonntag mit den Left-handed Pitchers beschäftigt haben, werden wir uns heute um die Right-handed Pitchers kümmern.

Emerson Hancock

Größe: 6‘ 4‘‘

Gewicht: 215lbs

Universität: Georgia

Class: Junior

Grades: Control: 50, Fastball: 65, Slider: 65, Changeup: 55, Curveball: 55

Mit Hancock schauen wir uns direkt den, meiner Meinung nach, besten Pitcher des diesjährigen MLB Drafts an. Nachdem er direkt in seiner Freshman-Saison als Starter zum Einsatz kam, jedoch keine sehenswerten Statistiken (2018: 5.10 ERA) zeigte, überzeugte er in seinem Sophomore-Jahr (fast) alle Experten und College Baseball Fans. Nach 90.1 gepichten Innings hatte er einen ERA von 1.99, sowie einen WHIP von 0.89 und fand sich direkt in der Diskussion, um den Nr. 1 Overall Pick wieder.

Hancock wirft am häufigsten eine Two-Pitch Combo aus seinem Fastball, der sich in der Reichweite von 94-99mph bewegt, und seinem Slider, der sich in den mittleren bis hohen 80er mph-Werten bewegt und erst sehr spät „wegbricht“ (wie bei jedem guten Slider) und damit viele Schwünge ins Nichts herbeiwirkt (siehe im unten verlinkten Tweet).

Neben diesen zwei Plus bis Plus-Plus Pitches besitzt er noch zwei weitere überdurchschnittliche Pitches. Zum einen hat er einen Curveball, den er sehr gut für Strikes wirft und bereits gut kontrollieren kann. Zudem wirft er auch einen Changeup, welchen manche Experten sogar als zukünftigen Plus-Pitch ansehen. Allgemein hat Hancock gute Kontrolle über alle vier Pitches und ist vor allem auch sehr selbstbewusst auf dem Pitching Mound, was ihn auch dazu bringt, zu versuchen riskantere Pitch-Locations zu treffen.

Hancock’s Pitching Motion gefällt mir zudem sehr, da sie sehr simpel ist und keine besondere Aktion beinhaltet, welche seinen Rhythmus oder sein Gleichgewicht unnötig durcheinanderbringen könnte.

Wenn man Emerson Hancock etwas vorwerfen will, dann das seine Leistung in dieser kurzen Saison nicht so gut war, wie die der Letzten. Im letzten Sommer/Herbst war er zudem angeschlagen, wobei der Advocatus Diaboli im Scouting Department vermutlich behaupten würde, dass dies alles zusammenhängt, was ich persönlich nicht glaube. Vor allem, wenn man sich, zum Beispiel, das Spiel gegen Santa Clara anschaut, dann war der „Stuff“ von Hancock weiterhin sehr gut.

Wenn bis zum 10. Juni nichts mehr dazwischenkommt, sollte Hancock seinen Namen innerhalb der ersten fünf Picks hören, wobei die Miami Marlins, Kansas City Royals und Toronto Blue Jays – von Nr. 3 bis Nr. 5 – alles plausible Optionen sind. Am meisten könnte ich mir ihn jedoch bei letzterem Team vorstellen.

Max Meyer

Größe: 6‘ 0‘‘

Gewicht: 180lbs

Universität: Minnesota

Class: Junior

Grades: Control: 55, Fastball: 70, Slider: 65, Changeup: 55

Seit seiner Ankunft bei den Golden Gophers war Max Meyer einer der beständig dominantesten Pitchers im College Baseball. Nachdem er in seinem Freshman-Jahr nur als Reliever bzw. Closer zum Einsatz kam, schaffte er es in seinem Sophomore-Jahr in die Starting Rotation, wo er seine Dominanz fortführte. In beiden Jahren schaffte er es in das Collegiate National Team der Vereinigten Staaten, wobei er es im letzten Jahr sogar in den finalen 24-Mann Roster schaffte. Aufgrund dessen, und seiner dominanten Leistung in der Big-Ten, ging er bereits mit viel Aufmerksamkeit in die diesjährige Saison, in der er ebenfalls nicht enttäuschte und seinen Namen nur bekannter machte.

Der Pitch, über welchen man bei Meyer als Erstes reden muss, ist sein Fastball. Dieser befindet sich in der 94-97mph Reichweite, wobei er in diesem Jahr sogar 101mph erreicht hat, was absurd ist, wenn man auf seine körperlichen Maße von 6‘0‘‘-180lbs schaut (ähnlich wie bei Jordan Hicks von den St. Louis Cardinals).

Seinen Fastball kombiniert er häufig mit seinem Slider, welchen er ebenfalls mit sehr hohen Geschwindigkeiten, 88-92mph um genau zu sein, wirft und laut einige Experten ein zweiter Plus-Plus Pitch werden kann. Das Gute bei Meyers’s Slider ist, dass er durch die hohe Geschwindigkeit, dass nicht übermäßig große horizontale „Wegbrechen“ ausgleicht. Sein Slider bricht durchschnittlich 4.2 Inches, im Gegensatz zu Hancock’s 6.3 Inches 1. An der Stelle mal ein extremes Beispiel von zwei der besten Slider-Pitchers in der MLB, was untermauern soll, dass es nicht „den einen Slider“ gibt: Adam Ottavino’s Slider mit 81.4mph bricht 16.4 Inches 2, während Jacob deGrom’s Slider mit 92.5mph nur um 3.0 Inches 3 horizontal wegbricht .

Neben diesen Pitches wirft Meyer auch noch einen überdurchschnittlichen Changeup, der sein Pitch Arsenal sehr gut ergänzt.

Nach den Änderungen zum MLB Draft bin ich mir relativ sicher, dass Max Meyer innerhalb der ersten 10 Picks vom Board geht, wobei ich mir ihn sehr gut zwischen Pick Nr. 7 und 9, sprich den Seattle Mariners, Pittsburgh Pirates und San Diego Padres, vorstellen kann.

Mick Abel

Größe: 6‘ 5‘‘

Gewicht: 195lbs

High School: Jesuit HS (Portland, Oregon)

Commitment: Oregon State

Grades: Control: 55, Fastball: 60, Slider: 60, Changeup: 55, Curveball: 45

Mick Abel könnte – und das mit großer Wahrscheinlichkeit – der erste High School Pitcher aus dem Staat Oregon sein, der seit dem Jahr 1994 (Matt Smith, Royals) in Runde 1 des MLB Drafts gepickt wird und das aus gutem Grund.

Obwohl Abel einen überdurchschnittlichen Fastball/Sinker besitzt, der sich in der letzten Saison in der 90-94mph Reichweite aufhielt und auf bis zu 97mph hoch ging, ist ein Slider sein bester Pitch, welchen er mit 82-86mph wirft und ihn sowohl Inside als auch Outside für Strikes platzieren kann. Dieser bricht ebenfalls sehr spät, aber dafür scheinbar stärker als, zum Beispiel, bei einem Max Meyer. Eine Meinungsumfrage unter den Scouting Directors der MLB Teams, durchgeführt von Baseball America, ergab, dass Mick Abel’s Slider als bester Prep Breaking-Ball angesehen wird.

Auch in seinem Pitch Arsenal finden wir einen Changeup, welchen er mit einer Geschwindigkeit von 81-85mph wirft und von den meisten Experten als dritter überdurchschnittliche Pitch angesehen wird. Zudem finden wir einen Curveball, der etwas schwierig zu bewerten ist, da er häufig mit seinem Slider gemixt geworfen und von einigen Beobachtern (noch) nicht einmal als separater Pitch angesehen wird, sich aber zu einem vierten durchschnittlichen Pitch entwickeln könnte.

Ein kleines „Problem“ bei Abel ist, dass man ihn dieses Jahr nicht spielen sehen hat, da seine High School, aufgrund der COVID-19-Pandemie, kein einziges Spiel absolviert hat. Dadurch hat man zum Beispiel seinen wohl verbesserten Fastball und Slider noch nicht in Aktion gesehen.

Körperlich hat er im Winter wohl bereits aufgebaut, da er in der letzten Saison noch mit 180lbs und nun zeitweise schon mit bis zu 198lbs gelistet wird, was ein Zeichen dafür ist, dass man aus ihm körperlich noch einiges herausholen kann.

Abel sollte in den Top-15 vom Board gehen, wobei viele Mock Drafts ihn sogar in den Top-10 sehen.

Jared Kelley

Größe: 6‘ 3‘‘

Gewicht: 215lbs

High School: Refugio HS (Refugio, Texas)

Commitment: Texas

Grades: Control: 55, Fastball: 70, Changeup: 65, Slurve: 50

Als ich das erste Mal ein Video von Jared Kelley gesehen hatte, dachte ich, dass er ein College Spieler sei. Groß war meine Verwunderung, als ich einen kurzen Augenblick später bemerkte, dass er erst ein High School Pitcher ist. Nicht häufig trifft man auf einen Prep Pitcher, der aussieht als könnte er schon in der Woche nach dem Draft für ein MLB Team auflaufen.

Kelley besitzt einen Plus-Plus Fastball, der sich in der Region von 93-96mph aufhält und sogar an den dreistelligen Geschwindigkeiten kratzt. Man sieht, vor allem in der heutigen Zeit, immer mehr Prep Pitcher, welche sich in diesen Geschwindigkeitsregionen bewegen, aber häufig haben diese noch nicht die Kontrolle über diesen, welche Kelley jedoch schon aufzeigt.

Für viele Experten ist jedoch Kelley’s Changeup sein bester Pitch, der in den tiefen 80er Geschwindigkeiten sitzt und sehr gut als Fastball „verkauft“ wird.

Kurz ein Diskurs über Changeups: Ein Changeup wird wie ein Fastball geworfen, nur mit einem anderen Grip, der die Geschwindigkeit verringert. Dadurch will man den Batter in den Glauben versetzen, dass ein Fastball kommt, aber dann ein Pitch kommt, der deutlich langsamer ist und am Ende sogar noch vertikal „wegbricht“, was aufgrund der Geschwindigkeit Sinn machen sollte. Bei Kelley kann man die Wirkung an einem extremen Beispiel zeigen, weshalb ich es euch auch erst jetzt, also an dieser Stelle in diesem Beitrag, erklären will. Stellt euch vor ihr steht in der Batting Box und stellt euch auf einen 97-99mph Pitch ein und während der Pitch kommt, wird auf einmal euer ganzer Rhythmus durcheinander gebracht, da nur ein langsamer 81mph Pitch kommt (das passiert übrigens in weniger als einer halben Sekunde). Dieser würde euch alt aussehen lassen.

Zudem wirft Kelley noch einen durchschnittlichen Slurve-Pitch, sprich einen Mix aus Curveball und Slider (ähnlich wie bei Mick Abel, nur das dieser bei Kelley eher als so einer bezeichnet werden kann).

Was mir bei Kelley sehr gut gefällt, neben dem, dass er physisch bereits sehr weit entwickelt ist, ist seine Konstanz  – von der gleichbleibenden Pitching Motion bis zu seiner Pitch Location -, welche er bei jedem Auftritt zeigt.

Allgemein gibt es einen „Kampf“ zwischen Mick Abel und Jared Kelley, um die Bezeichnung als bester Prep Pitcher im diesjährigen Draft. Ich hab beide relativ gleichauf, wobei ich hier den Vorrang an Mick Abel gebe, da ich bei ihm größeres Potenzial sehe, wobei ich glaube, dass Jared Kelley die sicherere Wette wäre. Zudem muss man anerkennen, dass es beides sehr unterschiedliche Pitcher-Typen sind.

Inside Fastball von Jared Kelley

Cade Cavalli

Größe: 6‘ 4‘‘

Gewicht: 225lbs

Universität: Oklahoma

Class: Junior

Grades: Control: 45, Fastball: 60, Slider: 60, Changeup: 55, Curveball: 55

Cade Cavalli scheint in den letzten Wochen in den Pre-Draft Rankings nach oben zu steigen und wird mittlerweile immer öfter als potentieller Top-15 Pick angesehen. Der 6‘ 4‘‘ große und 225lbs schwere Pitcher sieht bereits aus wie ein „Big Leaguer“ und könnte, meines Erachtens nach, der erste Pitcher der diesjährigen Draft Class sein, der es tatsächlich in ein Major League Clubhouse schafft.

Cavalli besitzt einen Fastball, der sich in den mittleren 90er Werten befindet und zeitweise bis in die hohen 90er Werte hochgeht. Auf dem Papier sind diese Werte weit besser als eine 60-Grade, jedoch hat er scheinbar mit der Kontrolle zu kämpfen. Auch kommt es häufig vor, dass Batter früh erkennen, dass er nun einen Fastball wirft, was jedoch verbesserbar sein sollte.

Als zweiten Pitch wirft Cavalli einen harten Slider mit 87-90mph, der für diese Geschwindigkeit viel horizontale und vertikale Bewegung aufweist. An diesem Pitch ist es sehr gut, dass er ihn nicht nur gegen Right-handed Batter als Outside Pitch benutzt, sondern ihn auch gegen Left-handed Batter einzusetzen weiß.

Sein Pitch Arsenal wird mit einem Changeup und einem Curveball abgeschlossen, welche sich beide zu zukünftigen überdurchschnittlichen Pitches entwickeln könnten. Wobei mir von diesen beiden der Curveball etwas besser gefällt und ich mir diesen, wenn er ihn ebenfalls mit mehr Kontrolle wirft, sogar als einen zukünftigen Plus-Pitch vorstellen kann.

Ein größeres Problem bei Cavalli stellt seine Verletzungshistorie dar, welche relativ groß und ausführlich ist, so verpasste er seine High School Senior Saison aufgrund von Rückenproblemen und verpasste im letzten Jahr Spiele aufgrund einer Armverletzung.

Cavalli, welcher beim Draft schon fast 22 Jahre alt sein wird, könnte von einem Team als Pick zum „Geld sparen“ angesehen werden, um später mehr Geld des Draft Pools für, zum Beispiel, einen High School Prospect einsetzen zu können.

Zwei schöne Curveballs von Cade Cavalli
Weitere Namen (mit kurzer, stichpunktartiger Notiz):

Nick Bitsko, Central Bucks East HS (Doylestown, PA): Einer der Top-Prospects der Class of 2021, wechselte vor nicht zu langer Zeit in die Class of 2020; Guter Drei-Pitch Mix aus Fastball, Slider und Curveball; Am Draft Day gerade 18 Jahre alt, also viel Leverage und daher muss viel Geld in ihn investiert werden; Solides Commitment zu Virginia, gut möglich, dass er für drei Jahre ans College geht

JT Ginn, Mississippi State: Draft-eligible Sophomore also ebenfalls viel Leverage in den Verhandlungen; Plus-Plus Fastball/Sinker mit spätem Movement; First Round Pick der Los Angeles Dodgers im Jahr 2018; Tommy-John-Surgery im letzten Jahr könnte Teams zurückschrecken

Cole Wilcox, Georgia: Stand etwas im Schatten von Emerson Hancock, aber auch ein sehr guter Pitcher; Fastball mit bis zu 100mph, jedoch große Probleme mit der Kontrolle; Kontrolle seiner Pitches sah dieses Jahr jedoch bereits deutlich besser aus; Slider und Changeup in dem mittleren 80er mph-Bereich könnte ihn zu einem soliden Closer machen, sollte es nicht für die Rotation reichen

Carmen Mlodzinski, South Carolina: Draft-eigible Sophomore; Groundball-Pitcher mit guter Kontrolle; sehr gute Leistungen in der Cape Code League gezeigt; überdurchschnittlicher Slider und durchschnittlicher Changeup könnte ihn zu einem guten Nr. 4 oder 5 Starter werden lassen; Ist tatsächlich ein Spieler, der mir deutlich weniger gefällt als er vielen anderen gefällt

Weitere Infos:

Zudem will ich hier noch einen Beitrag mit einer tollen Grafik empfehlen, der euch die meist genutzten „Pitch-Typen“ aufzeigt: https://lokeshdhakar.com/baseball-pitches-illustrated/

Bei jeglichen Fragen und Verbesserungsvorschlägen könnt ihr mich über Twitter erreichen.

Quellen

1: https://www.prepbaseballreport.com/news/PBR/Tale-of-the-Tape-Hancock-vs-Meyer-5024897136)

2: https://baseballsavant.mlb.com/savant-player/adam-ottavino-493603?stats=statcast-r-pitching-mlb

3: https://baseballsavant.mlb.com/savant-player/jacob-degrom-594798?stats=statcast-r-pitching-mlb)

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Silvio
21-jähriger Student, welcher zu den scheinbar wenigen Leuten in den deutschsprachigen Ländern gehört, welche Baseball tatsächlich als nicht langweilig empfinden und daran sogar eine große Freude finden. Darüber hinaus auch noch am American Football, spezifisch College Football, interessiert.

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